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Leander Kaiser, Lebensdaten


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1980-1979 Abschluß der Dissertation Zum Problem des Allgemeinmenschlichen in der Hegelschen Ästhetik und Promotion. Auflösung der ML-Bewegung.
1976 Lebensgemeinschaft mit der Malerin Hildegard Stöger. Tritt als Bibliothekar in den Dienst der Gemeinde Wien.
1974 Kaiser beschließt, sich nicht mehr künstlerisch zu betätigen.
1972-1971 Längerer Aufenthalt in Madrid mit anderen Mitgliedern der Gruppe Hundsblume. Ende 1972 löst sich die Gruppe auf und tritt großteils in die ML-Bewegung über, welche sich in den Wiederaufbau der Kommunistischen Partei nach orthodoxem Muster zum Ziel setzt.
1970-1969 Gründet zusammen mit Robert Schindel, Christof Subik, seinem Bruder Konstantin u.a. die Gruppe Hundsblume als Alternative zum politischen Aktionismus der Studentenbewegung. Gemeinsame Herausgabe einer Publikationsreihe. Beginn des Philosophiestudiums. Zyklus von zwölf Federzeichnungen zur Kassandra von Robert Schindel. Bekanntschaft mit Elfriede Jelinek.
1869-1968 Studium der Soziologie an der Universität Wien. Beteiligung an der damaligen Studentenbewegung. Beschäftigung mit kunsttheoretischen Fragen. Ein kirchenkritischer Artikel in frontal (Herbst 1968) führt zu einer Anklage und einem Prozeß, der 1971 mit einer bedingten Verurteilung durch den Obersten Gerichtshof endet.
1967 Kaiser verfaßt eine Rede für Karl Kraus und trägt sie in Innsbruck und Lienz vor. Beginn der Mitarbeit an der Zeitschrift frontal des Verbandes Sozialistischer Mittelschüler.
1968-1966 Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Prof. Max Weiler. Mitarbeit an der vom Bruder in Innsbruck gegründeten Galerie Junge Generation.
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