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Leander Kaiser, Lebensdaten


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2003 Organisiert zusammen mit Michael Ley das internationale Symposium Von der Romantik zur ästhetischen Religion an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Initiiert eine internationale Ausstellung der Pittura Colta im Palais Porcia in Wien. Längerer Aufenthalt in der Provence.
2002 Lebt und arbeitet in Wien.
2002- 2000 Vorlesungen an der Akademie der Bildenden Künste in Wien und an der Universität Klagenfurt. Referent bei internationalen Symposien in Moskau (2001) und Wien (2002) über Kandinsky und Schönberg.
2000- 1999 Fünf Monate in Rom. Kontakt mit der Bewegung der Pittura Colta um die Galerie Il Polittico.
1997-1996 Fünf Monate in New York. Tod des Vaters.
1996 Große Ausstellung durch die Österreichische Galerie-Belvedere im Atelier im Augarten, Wien.
1999 Seit 1990 regelmässige Ausstellungen in österreichischen Galerien (Wien, Innsbruck, Salzburg).
1888 Kaiser schreibt einen größeren unveröffentlichen Essay über die Funktionsweise des Bilderrahmens (Das Goldene und das Dunkle).
1986-1984 Kaiser wird freischaffender Künstler. Die figurale Ölmalerei tritt in den Mittelpunkt seiner Arbeit. Daneben intensive Ausseinandersetzung mit kunsttheoretischen und kunstgeschichtlichen Fragen. Zyklen: Die Reise, Am Ziel der Wünsche und Vineta.
1983-1981 Kaiser kündigt seine Stellung bei den Städtischen Büchereien. Beginnt wieder künstlerisch zu arbeiten. Zusammen mit Hildegard Stöger längere Zeit in Griechenland (Landschaftsmalerei). Ein Zyklus von 36 Grisaillen zu Leben und Werk des chinesischen Dichters und Essayisten Lu Xun entsteht. Mitarbeit an der von Herbert Szusich, Dieter Tausch und Franz Mölk herausgegebenen Zeitschrift für Bildergeschichten studio. Bekanntschaft mit Anita Pichler.
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