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Leander Kaiser, Lebensdaten


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1999 Seit 1990 regelmässige Ausstellungen in österreichischen Galerien (Wien, Innsbruck, Salzburg).
1888 Kaiser schreibt einen größeren unveröffentlichen Essay über die Funktionsweise des Bilderrahmens (Das Goldene und das Dunkle).
1986-1984 Kaiser wird freischaffender Künstler. Die figurale Ölmalerei tritt in den Mittelpunkt seiner Arbeit. Daneben intensive Ausseinandersetzung mit kunsttheoretischen und kunstgeschichtlichen Fragen. Zyklen: Die Reise, Am Ziel der Wünsche und Vineta.
1983-1981 Kaiser kündigt seine Stellung bei den Städtischen Büchereien. Beginnt wieder künstlerisch zu arbeiten. Zusammen mit Hildegard Stöger längere Zeit in Griechenland (Landschaftsmalerei). Ein Zyklus von 36 Grisaillen zu Leben und Werk des chinesischen Dichters und Essayisten Lu Xun entsteht. Mitarbeit an der von Herbert Szusich, Dieter Tausch und Franz Mölk herausgegebenen Zeitschrift für Bildergeschichten studio. Bekanntschaft mit Anita Pichler.
1980-1979 Abschluß der Dissertation Zum Problem des Allgemeinmenschlichen in der Hegelschen Ästhetik und Promotion. Auflösung der ML-Bewegung.
1976 Lebensgemeinschaft mit der Malerin Hildegard Stöger. Tritt als Bibliothekar in den Dienst der Gemeinde Wien.
1974 Kaiser beschließt, sich nicht mehr künstlerisch zu betätigen.
1972-1971 Längerer Aufenthalt in Madrid mit anderen Mitgliedern der Gruppe Hundsblume. Ende 1972 löst sich die Gruppe auf und tritt großteils in die ML-Bewegung über, welche sich in den Wiederaufbau der Kommunistischen Partei nach orthodoxem Muster zum Ziel setzt.
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